Doming
Definition
Bei diesem aufwendigen Veredelungsverfahren wird eine glasklare, flüssige Schicht aus Kunstharz (meist bestehend aus reinem Polyurethan) auf einen Standarddruck (z. B. einen Digitaldruck) aufgetragen und ausgehärtet. Durch diese glasklare Kunstharzkuppel entsteht ein 3D-Effekt, der den Druck optisch hervorhebt. Deswegen nennt man Doming drucke auch öfters 3D-Aufkleber.
Namenserklaerung
Der Begriff „Doming“ stammt vom englischen Wort „dome“, das so viel wie „Kuppel“ bedeutet. Wegen der kuppelartig gewölbten Oberfläche von Doming-Werbeartikeln benannte man diesen Prozess nach dem englischen Wort.
Beispiel
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Prozess
Beim Doming arbeitet man fast immer mit bereits bedruckten oder beklebten Werbeartikeln, die durch Kunstharz visuell aufgewertet werden sollen.
Die gebrandeten Werbeartikel laufen geordnet und positioniert über ein Laufband durch eine automatische Doming-Maschine, die eine exakt abgemessene Menge an Kunstharz direkt auf die Druckfläche gibt. Obwohl das Kunstharz flüssig ist, läuft es nicht an den Seiten herunter. Dank der hohen Oberflächenspannung verteilt sich die Masse bis exakt zur Schnittkante, stoppt dort automatisch und wölbt sich stattdessen nach oben.
Danach fahren die „gedomten“ Werbeartikel weiter in einen Raum zum Trocknen, wo sie anschließend entnommen werden können. Nach dem Aushärten bildet das Material eine durchsichtige, gewölbte und harte Fläche auf dem Sticker oder Druck.
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